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  • Methoden zur Sicherheit bei der Handyortung

    Wieso die illegale Handyortung zunimmt

    Die Handyortung (nicht zu verwechseln mit der Personenortung der Polizei) ist in den letzten Jahren der Allgemeinheit angeboten worden. Zuerst wollten die Menschen sie nicht benutzen, weil sie Angst davor hatten. Die Stimmung hat sich aber geändert und heute nutzt jeder, der das Informationszeitalter lebt, zumindest in einem gewissen Maße die Handyortung. Mit der Verfügbarkeit häufen sich aber auch die Missbrauchsfälle in denen die Handyortung illegal eingesetzt wird um die Handys von fremden Personen zu orten, auch wenn man nur die Erlaubnis hat sein Eigenes zu orten, falls dieses geklaut wird oder man es verliert.

    Ewiges Thema – Eifersucht

    Vor allem hat die illegale Handyortung zwischen Paaren zugenommen. Grund dafür ist die hohe Rate an Fremdgängern, die es in der Bundesrepublik laut offiziellen Statistiken gibt. Aus diesem Grund trauen immer weniger Menschen ihren Partnern und versuchen Kontrolle über diesen zu bekommen. Dies geht wunderbar mit der Handyortung, da das Handy mal eben angemeldet wird, obwohl der Partner seine Zustimmung nicht gegeben hat. Die offiziellen Statistiken beweisen, dass die illegale Handyortung des Partners hoch ist, doch die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein als die offiziellen Statistiken nur erahnen könnten.

    Die Anbieter kippen Öl ins Feuer

    Dass viele Menschen ihren Partner über die Handyortung kontrollieren, ist auch vielen Anbietern einer Handyortung klar und deshalb haben sie sich entschlossen ihre Dienste genau dieser Zielgruppe anzubieten. Immer mehr werben mit der Handyortung des Partners. Zwar kann man ohne die Erlaubnis diesen zu einer Ortung nicht anmelden, doch wird durch zahlreiche „informative Artikel“ klar gemacht, wie so eine Anmeldung funktioniert und was man tun muss. Damit bringen sie die Nutzer natürlich zusätzlich in Versuchung solch eine Handyortung anzumelden, auch wenn sie sich damit strafbar machen und letztendlich das Vertrauen des Partners vollständig verlieren könnten.

    Keine Benachrichtigung, kein Wissen

    Bei der Handyortung kommt immer eine SMS mit der Frage nach Erlaubnis zur Ortung. Anschließend wird die geortete Person in keinster Weise mehr über diesen Umstand informiert. In Vergangenheit haben zwar einige Anbieter eingesehen, dass der Dienst missbrauch wird und versenden auch regelmäßig Infonachrichten per SMS aufs Handy, doch haben nicht alle Anbieter umgesattelt, weil ihnen das Kapital wichtiger ist als die Tatsache, dass ihre Dienste missbraucht werden. Es dürfte noch viel Zeit vergehen, bis das Gesetz derartige Informations SMS als Pflicht einführt und diese Anbieter endlich von der Bildfläche verschwinden, damit der Handybesitzer künftig geschützt ist.

    Handy nie unbeaufsichtigt lassen

    Wenn man selbst ein Handybesitzer ist, sollte man an die Tatsache denken, dass die Anmeldung zur Handyortung möglich ist und es nicht unbeaufsichtigt jemandem überlassen, der eine Anmeldung blitzschnell ausführen könnte. Merkt man, dass man illegal geortet wird, sollte man seinen Mobilfunkbetreiber als auch die Polizei informieren. Der Täter kann, wenn er denn festgestellt und gefasst wird, bis zu 5 Jahren Gefägnis bestraft werden, was es in Vergangenheit schon öfters gab und mit der Schwere des Vergehens bemessen wird. Nur Anzeigen werden solche Leute wohl irgendwann zur Vernunft bringen, damit diese einsehen, dass sowas nichts bringt, außer Probleme.

    • 9 months ago
  • To me your song “I want you” took over my soul and filled me with emotions I haven’t felt in a very long time. Your preformance on BET Honors was so beautiful I had to learn more about you, you filled me with inspiration, joy and love… After my moms passing in Australia I lost a part of me and became hardened inside and you made me feel like living again. God Bless you and keep on making me smile… Simone

    first let me lend you my condolences. She is still here. just on a different frequency. before creating I ask God that our music speak to the souls of man. the idea for ‘I want you’ was to insistently awaken LOVE. That kind you can’t stop smiling about because the joy is so overwhelming. I am glad that I could help you smile. Thank you for listening. I am grateful. ~ Luke

    • 9 months ago
    • 1 notes
  • “

    Do not hesitate to love and to love deeply.

    You might be afraid of the pain that deep love can cause. When those you love deeply reject you, leave you, or die, your heart will be broken. But that should not hold you back from loving deeply. The pain that comes from deep love makes your love ever more fruitful. It is like a plow that breaks the ground to allow the seed to take root and grow into a strong plant. Every time you experience the pain of rejection, absence, or death, you are faced with a choice. You can become bitter and decide not to love again, or you can stand straight in your pain and let the soil on which you stand become richer and more able to give life to new seeds.

    The more you have loved and have allowed yourself to suffer because of your love, the more you will be able to let your heart grow wider and deeper. When your love is truly giving and receiving, those whom you love will not leave your heart even when they depart from you. They will become part of your self and thus gradually build a community within you.

    Those you have deeply loved become part of you. The longer you live, there will always be more people to be loved by you and to become part of your inner community. The wider your inner community becomes, the more easily you will recognize your own brothers and sisters in the strangers around you. Those who are alive within you will recognize those who are alive around you. The wider the community of your heart, the wider the community around you. Thus the pain of rejection, absence, and death can become fruitful. Yes, as you love deeply the ground of your heart will be broken more and more, but you will rejoice in the abundance of the fruit it will bear.

    • 9 months ago
    • 1 notes
  • Wie aus der Handyortung die Mobilspionage wird

    Die Gefahren einer Handyortung

    Neben all den zahlreichen Vorteilen, die man mit der Nutzung einer Handyortung genießt, können natürlich auch Nachteile entstehen. So kann die Handyortung dazu genutzt werden bestimmte Personen ohne ihr Wissen zu orten und sie somit zu verfolgen. Diese Tat ist im höchstem Maße illegal und sollte auch von niemandem ausgeführt werden, da man andernfalls von hohen Strafen ausgehen kann. Wie man sich selbst vor der Mobilspionage schützt und wo und wie sie am häufigsten ausgeführt wird, wird im Ratgeber Mobilspionage erklärt. Auf diese Weise bekommen auch Sie die Gelegenheit sich zu schützen.

    Ist die Handyortung denn keine sichere Methode?

    Damit die Handyortung überhaupt klappt, muss der Besitzer des zu ortenden Handys erst einmal seine Erlaubnis darüber erteilen. Erst dann kann eine fremde Person die Ortung ausführen. In den meisten Fällen wird die Erlaubnis per SMS erteilt, mit der Antwort auf die Anfrage SMS. Ein anderer Weg ist, dass man eine PIN erhält, die man der Person aushändigen muss, die die Ortung durchführen möchte. Der dritte Weg ist der Elektronische, was bei modernen Smartphones ziemlich häufig der Fall ist. Erfahren Sie, wie gewitzte Menschen diese Sicherheitshürden umgehen.

    Sicherheitshürden ausser Kraft setzen

    Die vorhandenen Sicherheitshürden bei einer Handyortung (oben genannt) können leicht umgangen werden indem man das Zielhandy, wie wir es hier mal nennen möchten, selbst bei einem Handyorter anmeldet. Dies geschieht ziemlich oft bei Partnern, die gemeinsam leben. Dabei wird das Handy einfach in einem unbeobachteten Augenblick (wenn der Partner duschen ist bzw.) genommen und angemeldet. Dies kommt sogar ziemlich oft vor und hat auch Bestand, weil das Opfer der Mobilspionage keine weitere Information darüber erhält, dass eine Handyortung durchgeführt wird. Man kann sich schützen, indem man sein Handy ständig bei sich hat und dem Partner nicht zu viel Privates anvertraut.

    Das Selbe Spiel geht auch mit der Installation von Trojanern auf dem Handy selbst, bzw. dem Smartphone. Dabei wird der GPS Adapter des Smartphones so aktiviert, dass der Besitzer des zu ortenden Handys nichts davon merkt. Die Positionsdaten werden anschließend an den Computer des Handyorters gesendet. Sollte keine aktive Internetverbindung bestehen, werden die Daten einfach dann abgeschickt, wenn wieder Internet verfügbar ist. Die Gefahr lauert bei solchen Trojanern auch im Internet. Zahlreiche dubiose Anbieter von Handy Apps haben solche Spionagesoftware und Trojaner in ihren Apps integriert. Es kann sein, dass die versprochene App wirklich installiert wird, doch hat man auch einen Trojaner an der Backe.

    Was mit einem Trojaner neben der Mobilspionage noch alles möglich ist

    Die Standortposition ist bei Weitem nicht das Einzige, das ein Trojaner dem „Angreifer“ per Datenleitung zuschicken kann. Sollte es ein besonders hartnäckiger und gut programmierter Trojaner sein, können neben der Position auch Gespräche mitgehört und SMS Nachrichten mitgelesen werden. Außerdem stehen alle Bilder, Telefonnummern und sonstige Daten frei zur Verfügung, was ein besonders schwerer Eingriff in die Privatsphäre des Opfers ist. Sollte man merken, dass Daten verschwinden, müsste man unbedingt die Polizei darüber informieren. Diese wird den Täter anhand der Netzproviders und der IP Adresse schnell feststellen.

    • 9 months ago
  • ‘EXTRATERRESTRIAL HYPOTHESIS’ IS NOW PUBLIC OPERATIVE EXPLANATION FOR UFOS IN FRANCE, U.K. AND CHINA

    August 24th, 2010.
    Source (Examiner).

    Expert panels, military-intelligence agencies, and/or scientists, respectively, in France, U.K., and China now independently confirm that the ‘extraterrestrial hypothesis’ is now their public operative explanation for specific empirical UFO encounters.

    According to one source, “The extraterrestrial hypothesis (ETH) is the hypothesis that some unidentified flying objects (UFOs) are best explained as being extraterrestrial life or space aliens from other planets occupying physical spacecraft visiting Earth.”

    http://mobilspionage.de/handy-verloren-orten/

    In France, on May 31, 2010, The Progress Report of the Sigma/3AF Commission, a semi-official report, adopted the extraterrestrial hypothesis for specific UFO sightings. According to independent investigative reporter UFOBlogger, “A new French report released on May 31, 2010 concluded that UFOs are definitely real and possibly of extraterrestrial origin. The Progress Report of the Sigma/3AF Commission comes from a highly credible source, the Aeronautical & Astronomical Association of France, known as the 3AF, which established a Commission on Unidentified Aerial Phenomena back in May 2008. The Commission’s President is Alain Boudier, a former French Defense attaché, and one of its key members is Jean-Gabriel Greslé, a former fighter pilot who studied at the U.S. Air Force Academy and later became an airliner pilot with Air France, where he experienced a couple of UFO sightings. Greslé has published three UFO books in France, including Unidentified Flying Objects: An Airline Pilot Talks (Guy Trédaniel, 1993).”

    In the U.K. on August 4, 2010, the U.K. Ministry of Defence released World War II documents that confirmed that Prime Minister Winston Churchill had adopted the extraterrestrial hypothesis as the operating hypothesis of the U.K. government with regard to specific UFO sightings. In early August, 2010 the U.K. Ministry of Defence made public “an account of a wartime meeting attended by Winston Churchill in which, it is claimed, the prime minister was so concerned about a reported encounter between a UFO and RAF bombers, that he ordered it be kept secret for at least 50 years to prevent ‘mass panic’.

    “Nick Pope, who used to investigate UFO sightings for the MoD, said: ‘The interesting thing is that most of the UFO files from that period have been destroyed.

    “’But what happened is that a scientist whose grandfather was one of his [Churchill’s] bodyguards, said look, Churchill and Eisenhower got together to cover up this phenomenal UFO sighting, that was witnessed by an RAF crew on their way back from a bombing raid.

    “’The reason apparently was because Churchill believed it would cause mass panic and it would shatter people’s religious views.’”

    On August 23, 2010 in China, a planetary astronomer formally announced the extraterrestrial hypothesis as applicable to specific UFO encounters he had studied in notable sightings at the Purple Hills Observatory of the Chinese Academy of Sciences.

    Dr. Michael E. Salla notes, “In a speech at a science forum held in the city of Guangzhou on August 23, a veteran Chinese astronomer with almost 40 years experience claimed that some UFOs are extraterrestrial spacecraft. Professor Wang Sichao is a planetary astronomer at the Purple Hills Observatory of the Chinese Academy of Sciences. Based on scientific observations of UFOs over his 39-year career, he has concluded that some are powered by antigravity devices.

    “He claimed some extraterrestrials are visiting Earth in a Research and Development capacity, and are therefore friendly enough to begin cooperation and mutual exchanges. A summary of Wang’s speech was reported by a number of China newspapers including the influential People’s Daily Online.

    “Based on his observations at Purple Hills Observatory and analysis of UFO sightings, Wang was able to conclude that some UFOs are not natural phenomenon, and use antigravity technology. This is how the People’s Daily Online summarized Wang’s reasoning: ‘Wang also found that in the terrestrial space between the height of 130 kilometers and 1,500 kilometers, UFOs have appeared many times. Their flying speed is … as slow as 0.29 kilometers per second [1000 km/hr] and they can fly in the 1,460 kilometers’ height for more than 25 minutes. This means UFOs have the anti-gravity ability. Otherwise, they would fall soon.’”

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    • 10 months ago
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